025 NegotEmotion Tom Andreas Interview

Shownotes

„Am Du wird erst das Ich zum Ich.“ – Eine Einladung, anders hinzuhören.

Es gibt Gespräche, die Antworten geben.

Und es gibt Gespräche, die Fragen in uns wecken.

Diese Episode ist eine Einladung, für einen Moment langsamer zu werden. Weniger zu funktionieren. Weniger zu bewerten. Und stattdessen wahrzunehmen.

Gemeinsam mit Tom Andreas tauche ich ein in die Welt der Wahrnehmung, des sozialen Panoramas und der Frage, wie wir Menschen unsere Beziehungen – und damit letztlich auch uns selbst – erschaffen.

Ein Gedanke begleitet dieses Gespräch wie ein leiser roter Faden:

„Am Du wird erst das Ich zum Ich.“

Ein Satz, der zunächst einfach klingt und doch eine ungeheure Tiefe in sich trägt. Vielleicht erkennen wir uns selbst tatsächlich erst dort, wo wir einem anderen Menschen wirklich begegnen. Vielleicht entsteht Identität nicht im Rückzug, sondern in Beziehung. Vielleicht ist jedes echte Du zugleich eine Einladung, das eigene Ich besser kennenzulernen.

Diese Folge ist bewusst ruhig. Sie drängt sich nicht auf. Sie möchte nicht überzeugen. Sie möchte Raum schaffen – für Gedanken, für Gefühle und vielleicht auch für den einen oder anderen Perspektivwechsel.

Ein kleiner Hinweis noch: Während der Aufnahme wurde Tom leider von Bauarbeiten und einer dadurch beeinträchtigten Internetverbindung begleitet. Deshalb ist die Tonqualität an wenigen Stellen nicht ganz so klar wie gewohnt. Das Gespräch bleibt jedoch jederzeit gut verständlich. Und vielleicht passt genau das zu dieser Episode: Manche wertvollen Gedanken entfalten ihre größte Wirkung, wenn wir ihnen unsere ungeteilte Aufmerksamkeit schenken.

Nimm Dir Zeit. Höre in Ruhe zu. Und lass das Gespräch auf Dich wirken.

Ich wünsche Dir von Herzen viel Freude mit dieser besonderen Folge von NegotEmotion.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von NegotiMotion, dem Podcast über Verhandeln, Emotionen, Kommunikation und die spannende Frage warum Menschen tun was sie tun.

00:00:10: Heute geht es um etwas das wir alle für selbstverständlich halten und dass uns doch täglich täuscht unsere Wahrnehmung Denn die meisten Konflikte Missverständnisse und vielleicht sogar manche gescheiterte Verhandlung entstehen nicht unbedingt weil Menschen unterschiedliche Fakten haben sondern weil sie unterschiedliche Wirklichkeiten erleben.

00:00:32: Und genau darüber spreche ich heute mit einem Mann, der sich seit Jahrzehnten mit Kommunikation, Entwicklung und menschlichen Perspektiven beschäftigt – Tom Andreas!

00:00:43: Thomas ist seit nineteenhundertfünfundneunzig Coach, Trainer und Gründer seines Instituts in Köln.

00:00:49: Er verbindet Philosophie, Psychologie, neurolinguistisches Programmieren und systemische Ansätze zu einer Arbeitsweise die tiefgründig, menschlich und gleichzeitig hochpraktisch ist.

00:01:03: Sein Haltung ist geprägt von Behaftigkeit echter Wertschätzung und einer großen Neugier für die Frage wie entsteht eigentlich unsere Wirklichkeit?

00:01:12: Lieber Tom!

00:01:14: Wie schön dass du da bist und welche wundervolle Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit, die ich auch schon abgenießen dürfen.

00:01:21: herzlich willkommen

00:01:22: Hallo Christian oder Chris, jene man dich gerne nennt

00:01:26: Das ist wahr.

00:01:27: Und vor allem du!

00:01:30: Ja, Tom, starten wir doch direkt mal rein und dann darfst Du auch ergänzen was noch zu ergänzend ist von Dir weil ich fände es auch spannend wenn Du auch den aktuellen Stand Deines Instituts da hat sich ja auch die letzten Jahre viel verändert kurz nochmal aus Deinen Worten vorstellst aber gerne mit einer Handlungsempfehlung nämlich Tom Wenn Du den Satz vervollständigen würdest Wahrnehmung ist für mich Wie würdest Du das tun?

00:01:56: Wahrnehmung ist für mich weniger das Nehmen von Wahrheiten, sondern mehr das Geben von Wahrheit.

00:02:01: Also man müsste eigentlich von Wahrgebung sprechen.

00:02:04: Wahrgebungen?

00:02:05: Das ist schon direkt im Thema

00:02:10: eine Wirklichkeit und eine Bedeutung.

00:02:11: Ja auch als Reziprozitätsprinzip wenn man gibt bekommt man ja auch mehr.

00:02:17: Das Mehr musst du dazu fügen als Anwalt oder als Verhandler.

00:02:20: Mit meinem Rezipozitätsgesetz geht es mir eher um Ausgleich und nicht mehr bekommen, dann wäre das Ziel ein anderes.

00:02:29: Das stimmt in der Präzision bin ich da voll bei dir.

00:02:31: Mir ist das eingefallen bei der Wahrgebung die du gerade geäußert hast.

00:02:34: wenn ich natürlich das Ganze betrachte als Wahrgebungen, dann sorge ich ja automatisch im System auch für das Bedürfnis meines Gegenübers Wahrgebungs zu teilen.

00:02:45: Ja, da fangen wir schon an, ne?

00:02:47: Da geht es schon in den Texten mit die Tiefe über, Chris!

00:02:50: Aber so was wie mein Gegenüber?

00:02:53: Ja, ich habe viel übrig für die Sprache.

00:02:56: Auch für die Art und Weise wie wir sprechen und mit welchen Worten und traumatischen Strukturen wir sprechen.

00:03:02: Worte machen ja Bilder am Kopf.

00:03:05: Die Bilder tun was in unserem Gefühl, mit unseren Gedanken.

00:03:09: Und verbinden sich wieder mit unserem Wirklichkeitserleben auch Wahrheit.

00:03:13: Das ist nur ein Wort.

00:03:14: Erstmal.

00:03:15: Aber viel mehr.

00:03:16: wenn wir dann unter schauen, unter die Oberwichtesschauern hören, dann ist es schon sehr komplex und sehr schnell, sehr komplex.

00:03:24: Wir reden im lieben kleinen Tag so daher was wenn wir in den gleichen Filmen sitzen oder in der gleichen Planeten werden?

00:03:31: aber das ist natürlich eine Wahrgebung.

00:03:35: Schau du weißt dass ich eine kleine jetzt mittlerweile große Tochter habe.

00:03:38: die ist zehn Jahre alt und es ist ja auch wichtig und sie ist mir tatsächlich groß geworden also durch die aufgeschossen mittlerweile Und sie hat mich vor wenigen Jahren gefragt.

00:03:49: So nach denke ich.

00:03:50: aber Wie weiß ich eigentlich, ob ich träume oder ob es ein echt ist?

00:03:55: Und ich glaube Christian, dass wir diese Frage, wenn zum Wahrnehmung geht, so meine Hypothese wäre.

00:04:00: Dass sie alle diese Fragen gestellt haben als Kinder.

00:04:02: Das ist ja auch Vater.

00:04:03: Also weißt du bei meinen Kindern meistens, vermute ich habe die Kinder die Antwort bekommen einen kleinen Knopf an der Seite und den Schulden haben.

00:04:12: Wenn du irgendwo gegenstößt und darauf wegkriegst das ist die Wirklichkeit.

00:04:16: Wirklichigkeit aus Orts der Wirkung Genau.

00:04:20: Der Volksmann kennt sich da ganz gut aus mit und ich habe lange nachgedacht, was kann ich jetzt mitgeben?

00:04:25: Was kann ich ihr sagen?

00:04:26: Ich hab mir dann gedacht, weißt du, Maya heißt sie, hat gesagt, Maya, ich glaube dass es vielleicht keine Antwort im eigenen Sinne gibt sondern eher so etwas wie das die Frage immer wieder neu zu stellen ist.

00:04:41: Und wie geht's um die Kultur der Frage an der Stelle?

00:04:45: nicht im Sinne eines Misstrauens Sorgfalt in der Überraschungsbereitschaft.

00:04:50: Mit Überraschwung bereitet und Misstrauen sind sehr unterschiedliche Dinge.

00:04:54: Wir gewöhnen uns sehr schnell an Muster, eine Kultur von ich sehe was einmal ist zweimal, einmal ist ein drittes Mal.

00:05:04: ab dreime geht ein Muster.

00:05:06: Diese Stabilisierung lässt mich dann in Zukunft das was ich sehe gar nicht mehr sehen sondern etwas von dem was ich da sehr erinnert mich die alte Geschichte.

00:05:16: Ich reagiere an, ich habe die alte Geschichte.

00:05:18: Das ist ein Konzept davon und das kennen wir alle.

00:05:22: Du auch schon wieder oder so was?

00:05:23: Ja

00:05:24: genau, auch die in der Übersicht handeln.

00:05:26: Die selbstvollständigen

00:05:27: Sachen sehen es nicht.

00:05:31: Korrekt!

00:05:31: Es wird ja kein Verzeihung wahrgenommen, sondern als Wirklichkeit wahrgenommen.

00:05:35: Ich bin kein Neurobiologe oder keine Neurologe.

00:05:41: Die Geschichte gilt in meinem Sinne auch glaube ich, das braucht man zu erleben vielleicht sogar.

00:05:46: Dass sie bis zu sieben Sekunden Verzögerung haben.

00:05:49: oder wir erklären uns sozusagen neurologisch betrachtet oder neurologisch erklären wir uns die Welt nachdem es passiert ist und nicht wie planen und setzen etwas um sondern das ist eine Oberfrage für die ganze Zielmentalität die wir so haben.

00:06:00: also wenn nichts im Taster Kaffee greifen möchte dann greife ich zu Taster kaffe bevor ich den Beschluss gefasst habe unser bis zu Sieben Sekunde.

00:06:08: das ist ja schon enorm.

00:06:10: Das würde bedeuten, wenn es stimmt dass ich nicht wie gesagt mit kein Wissenschaftler in dieser Hinsicht und man liest darüber.

00:06:17: Und ist das dann wahr oder nicht wahr?

00:06:21: Aber das gibt zumindest eine erstaunliche neue Perspektive.

00:06:24: Die Perspektiv heißt zu mich weniger weit.

00:06:26: Wir sind an der Erklärung.

00:06:28: so bin ich fähig überhaupt was zu hören und auch anders wahrzunehmen.

00:06:32: In dem Sinne einer Überraschheit oder eine Frage die mich überraschen lässt was man öfter einlässt, ist nicht immer eine köstliche und kostbarere Frage.

00:06:42: Und es gibt einen sehr lebendigen Spielraum und macht etwas wo ich sagen würde das hat eher was mit Wahrnehmung zu tun.

00:06:51: Wiederhole ich oder ist es neu für mich?

00:06:54: Das ist ja auch das spannende.

00:06:55: Verhandlungssituationen fällt mir nur gerade einen.

00:06:57: in Verhandlungen glauben Menschen ja oft Ich habe den anderen durchschaut!

00:07:02: Das ist der klassische Satz.

00:07:05: Ja,

00:07:06: genau!

00:07:07: Wie gefährlich ist eigentlich so ein Gedanke über die Wahrnehmung?

00:07:11: Gefährlich?

00:07:12: Naja, ich kenne hier seine Idee zu Gefahr nicht, aber das wäre vielleicht ein bisschen zu schwer.

00:07:17: Ich würde eher sagen wie konstruieren aus unserer Wirklichkeit und Wirklichheit ist wirklich definierend als Ort der Wirkung, der Auswirkungen.

00:07:26: Wenn du schon beginnst mit Verhandlungen und Gesprächsformen gegenüber, dass du zwei non-verbale Aspekte mit drin Die Konfrontation beim Gegenüber und das Über.

00:07:39: Das ist eine Art von Statusform, auch hat und haben kann in der Tierwelt nicht nur den Menschen mit.

00:07:45: Also die nonlebale Aspekte spielen für mich natürlich auch eine große Rolle als Kommunikationstrainer.

00:07:50: Und ich die Hand nach unten absenke, wenn ich mit der Rede nach oben absenk, ob ich es direkt auf dich zeige oder die Hand zurücknehme spielt für dich emotional und in der ganzen Ausdrucksform einen massiven Unterschied davon aus.

00:08:04: Ja, absolut.

00:08:05: Die G-Stick ist ja auch viel mehr erforscht noch als die Körpersprache an sich.

00:08:10: Viele Menschen glauben ja, Körpersprache ist so groß erforsht aber eigentlich ist es die Mimik und die G-stick.

00:08:14: deswegen auch auch die Zeitanzeige gesteßt, die es ja auch teilweise gibt in der Kommunikation aus dem man viel schließen kann.

00:08:21: Du hast jetzt was gesagt mit wie wir uns unsere Wirklichkeit konstruieren?

00:08:27: Nimm da mal... Unsere Zuhörerinnen und Zuhörer mit.

00:08:32: bestimmt haben viele schon mal gehört, man konstruiert sich sein Bild der Welt.

00:08:36: Aber viele können damit vielleicht gar nicht so im Kern was anfangen wenn wir da nochmal aus der Komplexität noch einmal einsteigen.

00:08:45: bisschen weniger komplex.

00:08:47: Zumindest verständlicher vielleicht weil man das kennt.

00:08:50: Und also eine kleine Lehrgeschichte die ich immer wieder gerne erzähle auch.

00:08:54: Das ist von sehr lange her.

00:08:57: Da gab es einen für meine Verhältnisse junger Mann, der war so um die Ende dreizig-vierzig und hat eine Führungskraft in dem Unternehmen.

00:09:03: Und wir hatten im sogenannten Coaching seine Themen besprochen und es war gut über den Begriff zu gehen.

00:09:10: Da hielt sich dann mal um und sagte, Herr Andreas haben Sie noch einen Moment Zeit?

00:09:17: Ich habe da noch ein Anliegen, auch ne Frage.

00:09:21: Ja ist aber sehr persönlich.

00:09:23: Bitte nur zu ich hätte so gerne wieder eine Beziehung.

00:09:26: kann man da was machen?

00:09:27: Ich denke, das ist auch bei mir nicht.

00:09:28: Ich bin schon vergeben und musste dann nachher sagen, die haben sie meine ich ja gar nicht.

00:09:32: Ist doch klar.

00:09:33: Das muss nicht klar sein.

00:09:35: Dann kann man jetzt Gespräche darüber und neben diesen Gender-Themen oder wie auch immer ging es plötzlich um etwas anderes.

00:09:40: Und er sagte, ich hätte gerne wieder eine Beziehung.

00:09:43: Wenn du jetzt an das Wort Beziehungen, lieber höher war, wenn du in diesem Wort Beziehungen denkst, ich spreche für Russmann ein bisschen merkwürdig aus.

00:09:53: Was hast du für ein Bild im Kopf?

00:09:55: Im kurven Kontext, weißt Du es geht um eine Paar Beziehung oder irgendwas in die Richtung was er sich wünscht.

00:10:00: Und was denkst Du?

00:10:01: Was hast Du für'n Bild im Kopf, Christian?

00:10:02: Naja gut, es schickt das Wort ziehen auch irgendwo... ...in der Begrifflichkeit wenn ich das Ganze jetzt auftrösel in der reinen Wortbegrifflichkeit ja man zieht an etwas.

00:10:13: und was ist dieses Etwas bei Dir?

00:10:15: Bei mir persönlich wäre's im Rahmen Beziehungen Bindung Verbindung Resonanz.

00:10:22: Also hast du vermutlich ein Bild im Kopf, nach dem ich gefragt habe.

00:10:24: Ein Bild, das geht auch um Wahrnehmung oder ein Bild.

00:10:28: Das heißt wenn dieses Bild enthält vermutlich zwei Objekte oder zwei Subjekte, wenn du es so willst, dann ist die Person eine ähnliche Gegenstände.

00:10:37: Sie sich aufeinander beziehen.

00:10:39: Die meisten sagen dann in der Zeit Strichmännchen, wie ich dies malen lasse oder zeichnen, dass es drei Strichsmännchen mit einem Herzen ... im Kreissturm rum oder in der Verbindungslinie zwischen den beiden Herzen, was auch erworben sind, dieser Hähnchenhaltend oder so.

00:10:55: Ziemlich genau das ja.

00:10:57: Wie geht es um das Bild und nicht um das leere Wort?

00:10:59: Denn Worte machen Bilder in der Regel.

00:11:01: Manche Worte sind leer also sie erzeugen kein Bild und manche sind über das Bild sozusagen die Tür, die Worte zu einem Gefühl, zu einer Erlebnisse.

00:11:11: Also wenn ich ihn dann gefragt habe, was haben Sie denn für ein Bild im Kopf und beschreibe er so, was sehen Sie denn ab?

00:11:17: Wem möchte ich den Beziehen?

00:11:18: Ich habe da auch eine Frau mit mir bezieht.

00:11:20: Und wenn wir eine Beziehung haben, wo sind die in der See?

00:11:23: Der war ganz verwirrt, dann bin ich ein Fünscher gegangen, hab diese beiden Figuren aufgemalt... ...und er sieht ja die Person, die er haben will!

00:11:30: Aber er sieht in Wahrheit tatsächlich, wenn du sowas willst, innerlich nicht dass es äußerlich projiziert ist, sondern innerlich sieht er einen A, ein B, das er wird rausgehen und er wird draußen in der Welt überall Paare sehen.

00:11:42: Das ist verständlich.

00:11:43: Ja, das ist ein Priming-Effekt

00:11:45: auch?

00:11:45: Absolut!

00:11:46: Das ist der Fachberhüftel für das Priming.

00:11:48: und man stellt sich vor, alle kennen es allen, dass sie ein neues Auto kaufen oder sowas beschäftigt sich damit und entscheidet sich wie eine Marco oder längst, ah, das wäre eigentlich ein Liebsten usw.

00:11:58: Und als Christe überall serviert diese Autos für Nutzung.

00:12:03: Das ist selbst erführende Prophezeiung von ihr wegen Spaß.

00:12:05: Das heißt, es ist ein Priming Effekt.

00:12:09: Die Wirklichkeit ist vollplastisch von dem, was du siehst.

00:12:11: Aber Vorsicht kann sich auch vertun.

00:12:13: in der Formulierung und der sprachlichen Struktur stricken einige Fallen drin wie in dem Beispiel eine Beziehung haben.

00:12:21: Und dann hat es sich jetzt angehört und gesagt ja aber so ist es doch die Guten sind alles vergeben.

00:12:26: Das können Sie nicht wahrnehmen.

00:12:31: Ja aber das ist doch klar.

00:12:32: Ich habe bestimmt an mir nicht.

00:12:35: Ihnen stimmt glaube ich so alles, was ich mir so vorstellen könnte Aber in ihrer Formulierung nicht.

00:12:40: Wie muss ich denn jetzt denken?

00:12:41: Das ist eine sehr vernünftige Frage.

00:12:44: Sagen Sie mal einen Satz, auch wenn es umgewöhnlich klingt... Ich möchte mich wieder auf eine Frau beziehen und dann stand fast die Träne in den Augen und hat da im inneren Bild eine Person.

00:12:54: Und ich möchte eine Beziehung haben als ein Gegenstand, paar Beziehungen haben.

00:12:59: Dann ist das mit ihm ein Gefühl verbunden.

00:13:01: Also er ist Teil dieses Programms sozusagen.

00:13:03: Ja und das war's geworden.

00:13:07: Und wir hatten einen Termin für den Nachgespräch ausgemacht und man behauptete, ich hätte ihn hypnotisiert.

00:13:12: Weil er ist überall an einstehende Frauen sehr.

00:13:15: Da hat sich die Leute erschrocken und dann wird es, oh was hab ich denn getan?

00:13:19: Die Idee habe ich, ich hätt sie hypnotisiert!

00:13:21: Dann kam jetzt mit ins Gespräch.

00:13:23: Ich kenne alle eigentlich.

00:13:25: Als meine Frau schwanger war, da gab es immer mehr schwangere Frauen und verschwinden die langsamen, damit das Schwangere.

00:13:30: ein Frau wird dann irgendwann mit einem Kind unter eine Mutter und trage die Männern, denn die durch das Kind an der Brust zu den Sonnen sollten ist um auch mal einen Kontakt zum Kind zu haben.

00:13:40: Wenn Kinderwagen raus aus dem, die Kinderwagen verschwinde, irgendwann schwanger fahren, gibt's schon länger nicht mehr.

00:13:45: Das Kinderwagen oder sehr vereinstet nur noch... Und Kinderwagen gibt's auch nur noch vereinstelt.

00:13:48: Neues Modell sind schon gar nicht mehr existent.

00:13:50: Man sieht aber überall Schultüten ja?

00:13:52: Dann werden die überall schultüden gesehen, Kinder statt Kinderwägen so ein Fahrräder mit Retromotoren und größerem Umfang mit Parallel usw.

00:14:00: Und so dann irgendwann im Ende dieser ganzen Aria der Musterbildung des Primings entsteht dann sowas wie eine Tochter in den geburten starken Jahren geworden.

00:14:09: Das war sie nicht ganz erwahrt nehmen.

00:14:11: Siehst du?

00:14:12: Du hast das gesehen.

00:14:13: Überall sind die nicht mehr da.

00:14:15: Siehst du jetzt hier Schultöten?

00:14:17: Nein aber als meine Tochter kann ich bezahlen und nicht nur ich sondern auch meine Freunde, die werden auch da.

00:14:22: Die hatten ja auch alle Schultüten, die Kinder.

00:14:25: Sobald der erzählte uns die Welt konstruieren eine Geschichte das meint dieser konstruktivistische Anlass auch an der Philosophie.

00:14:31: Das ist das Lebenspraktisch genug um gelten zu können.

00:14:35: Wunder ist es ein Narrativ

00:14:36: also eine Geschichte.

00:14:37: Ja und es macht eben den Unterschied.

00:14:39: wenn ich das von dir kurz so zusammenfass mach das ja den Unterschied sehe Ich mein Zielbild indem ich mich in meinem Zielebild sehe.

00:14:48: Also zum Beispiel jetzt die Beziehung und ich sehe nur Paare oder sehe, mein Bedürfnis in dem Moment eine Frau als Partnerin zu haben.

00:14:58: In einer Beziehungen zu einer Frau zu gehen.

00:15:01: Es findet dann eben die Frauen.

00:15:03: Also es ist ja, wenn ich dich richtig verstehe was den Konstruktivismus angeht auch ganz essentiell sich zu entscheiden Was möchte ich mir konstruieren?

00:15:12: Vielleicht bewusst weil es hilfreicher ist meine Ziele Wünsche Gedanken zu erfüllen als wenn ich das ganze ungeprüft mache oder einfach nur mal etwas äußere

00:15:23: Einfach nochmal etwas äusserer Das veräußerst herauszusetzen.

00:15:29: Die Frage ist, wenn du nach was greifen willst oder was haben willst, ob du das für dich im Besitz nimmst zu dir reinnimmst und draußen wirst.

00:15:36: Das muss in dem gewissen Sinne sinnlich konkret vorstellbar sein, dass du bist als Betrachter außerhalb.

00:15:42: Genau!

00:15:42: Und viel zu oft nehmen wir uns ja in das Gesamtbild mit rein, was wiederum zu einer Verzerrung führt in dem Moment?

00:15:48: Und möglicherweise für Hindernisse sorgt?

00:15:50: Weil

00:15:51: wir brauchen Beiliskas ein bisschen Dürrensein in einem eigenen Erleben.

00:15:55: Denn nur da, wenn wir reingehen in das Bild, dann wissen wir ob es schmeckt oder nicht schmeckt.

00:16:02: Wir müssen den Apfel reinbeißen und können ein anderes Bild des Apfels nicht feststellen.

00:16:07: ist der Apfel lecker aber noch nicht lecker für mich in dem Moment?

00:16:10: gehe ich rein in dieses Geschehenes dann ist es immersiv wie es heute heißt.

00:16:15: Ich bin drin dieser drei bis vier dimensionale Bewegung im Raum dazu.

00:16:20: Wenn ich davon auskomme, ich möchte das haben, möchte den Apfel haben, dann ist der Papier aufgemalt oder auf der Fotografie in diesem Bild.

00:16:28: Der entscheidende Unterschied ist, weiß ich das und kann nicht wählen.

00:16:33: Im Gebeich Wahrheit an dieser Stelle, im Gebeichehaltung.

00:16:36: Wenn ich es mit dir in Streit berate, dann könnten wir sagen Ich berechte aus meinem Erleben heraus und nicht über das was erst zu erleben gibt.

00:16:45: Das würde auch für dich dort dann gelten.

00:16:47: Da haben wir jetzt ja schon mal zwei Positionen auch mindestens gerade miteinander besprochen.

00:16:52: Ja, das innen.

00:16:53: Ich fache

00:16:53: mir, wir sind hier vertraut und es ist so assoziiert und dissoziert.

00:16:56: Genau richtig.

00:16:57: In der Geschichte gucken wir aus den eigenen Augen raus und agieren, haben wenig Bewusstsein darüber als leer wie das zu machen.

00:17:04: Magst du vielleicht zu diesen Positionen, zu denen es ja auch noch weitere gibt?

00:17:08: Kurz was sagen!

00:17:08: Du hast gerade gesagt assozieiert-dissoziert.

00:17:11: also ja, das dürfte ich ja auch unter anderem von dir lernen damals und wiederlernen auf eine ganz neue Weise aber ist ja noch viel mehr als einfach nur sich von außen zu betrachten oder sich selbst in einer Situation wiederzufinden.

00:17:28: Sie

00:17:28: selbst in der Situation wiederfinden, was meinst du damit?

00:17:31: Ne eben assoziiert zu sein also dass ich in eine Situation hineingehe und die Situation aus den Augen von damals wiedererlebe das ist ja das das Eine.

00:17:41: Das andere wäre zu sagen Ich erinnere mich an eben dieselbe Situation.

00:17:46: Beobachte mich aber von Außen in der situation.

00:17:49: Wichtige Qualitäten hast du im Unterschied.

00:17:51: Das würdest du sagen, was ist für dich das eine und was ist wirklich das andere?

00:17:54: Ich meine ich denke es sind beide wichtig.

00:17:56: und die Kultur des Wechsels wann gehe ich in die eine Perspektive, wann gehen die anderen Perspektiven?

00:18:01: Es ist maßgebend.

00:18:02: Im wahrsten Sinne des Wortes ein Maßgebent.

00:18:05: Ich finde es schön wenn du sagst die Kultur dieses Wechseln also Kultur würde ich in dem Moment assoziieren mit Haltung und diese diese Kultur des wechselns im Sinne von wir sind jetzt ja beide würde ich jetzt mal so sagen, sehr empathische Menschen.

00:18:20: Es wird ja unterschieden zwischen der kognitiven und affektiven Empathie Und vielleicht kann man es an dem Beispiel auch ganz gut festmachen.

00:18:27: Kognitiv-Empathisch bedeutet da, dass ich sehe was du fühlst.

00:18:31: Das ist dann eher die Position von außen Die dissozierte Position für mich.

00:18:35: Dass sich jemanden beobachte wie die Person mutmaßlich in Gefühl X ist Ja?

00:18:40: Dass ich so definiere als das Gefühl X. Wenn ich effektiv empathisch bin kann es sein, dass ich mich in der Emotion der anderen Person verliere und zu sehr in der emotion einer anderen Person aufgehe oder in dem was sich meine.

00:18:54: Was die Person gerade fühlt?

00:18:56: Und das mir zur Eigenmache.

00:18:57: Ja, und einmal dir zur eigenmachst vielleicht unter eine Schlussfolgerung daraus

00:19:01: ist

00:19:02: das, was an Zusammenhänge existiert überdeckt und übernagert weil du hast deine Interpretation dessen, was du da siehst bist also quasi drin aber nicht mehr in der jetzigen Geschichte sondern noch andere Geschichte.

00:19:15: wenn ich dir eine eigene, so wie du es gerade beschrieben hast.

00:19:18: Dann werde ich kennen das, dass sie sozusagen bestimmten Momenten, manche sagen dann, das triggert mich, das kriegt nicht anders, drückt mir die Knöpfe was wir für Ausdrucker haben.

00:19:29: Schreiben wir das ja auch dem anderen zu oder der Außenwelt zu, dass die etwas mit uns macht.

00:19:34: Aber das ist in gewisser Hinsicht jetzt nachdem, was wir besprochen haben und der Tat nicht ganz wahr.

00:19:39: Zumindest gibt's eine andere Hypothese, die ich anstellen könnte dass ich dir, ich gebe das.

00:19:47: Ich gebe dem was ich da sehe die Bedeutung, vielleicht die Beteutung die es früher mal für mich gehabt

00:19:51: hatte.".

00:19:52: Und dann sind wir im Bereich der Wahrgebung?

00:19:54: Richtig!

00:19:55: Wie schön.

00:19:55: und dann sieht man wie sehr ich dich vorhin missverstanden habe oder hab missverstehen wollen im Bereich Wahrgebungen.

00:20:03: Für mich war die Wahrgebungs anderen Menschen meine Wahrnehmung möglichst präzise zum Ausdruck zu bringen um besser verstanden zu werden um dann auch das Geschenk zu erhalten, dass die andere Person motiviert ist sich mir gegenüber zu öffnen.

00:20:16: Aber dein Verständnis von Wahrgebung ist das Verständnis.

00:20:20: ich bin präzise in dem was ich wahrnehme und gebe ganz bewusst dem eine Bedeutung.

00:20:28: Ja also du kennst den Punkt zum Beispiel mit den Negationen.

00:20:32: Ich möchte keinen Stress mit dir haben.

00:20:35: Kein Stress!

00:20:36: Wo ist

00:20:36: der

00:20:38: Stress?

00:20:39: Das sind innere Bilder, die ich erzeugte.

00:20:44: In dem Sinne können wir, das hast du aus meiner Idee auch gut kennengelernt, es sind sechs Arten des Denkens, wenn ich das nenne.

00:20:52: Inneres sehen, inneres hören, inneren spüren oder fühlen, in was riechen und in was schmecken.

00:20:58: Und die andere Hand kannst du mit den Daumen das Sprechende denken, also die Art von Sprache, die eigene grammatische Konstruzionsmerkmale und Bedingungen

00:21:06: hat Und das ist ja so eine zusätzliche Ebene, die sehr oft ausgespart wird.

00:21:11: Deswegen sei da so lieb, sag gerade noch mal zu deinem Daumen den du mir gerade in die Kamera gezeigt hast.

00:21:17: Noch einmal was für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer weil das geht glaube ich auch in gewisse Tiefe, die viele nicht kennen.

00:21:23: Transformationskammer-Tecke oder Koscibski.

00:21:27: Ein schönes Video von ihm, dass er einen Kollegen mal gezeigt hat.

00:21:30: Das ist dann in einer Hitzewelle wie jetzt hier mit fortyfünf Grad hier oben und sitzt auf dem Balkönchen in Kalifornien, als alter Mann hinterher in so einen kleinen Propeller in der Hand zur Batterie betriebe.

00:21:44: Er sagt, das ist doch eine schöne Scheibe nicht wahr?

00:21:48: Der Rotor läuft.

00:21:50: Wenn er anhält, hat er dann so einen dreistranigen Stern.

00:21:54: Und wenn sich dieser Roter läuft wird das Auge durch das schnelle Bild sozusagen Betrohung.

00:22:00: Das können wir ausmachen, indem wir sagen, wir haben alternativen Unterschiede.

00:22:04: Viele Dinge nehmen wir nicht so differenziert wahr und passieren uns so sehr wie ein Propeller, der dann eine Scheibe wird.

00:22:12: Man sieht tatsächlich aus die Rennenscheibe das kennen wir von den Bewegtbildern jetzt auch.

00:22:17: Karl.

00:22:18: Ja in dem Moment ist es ja auch wahr

00:22:20: Für ihn?

00:22:20: Für ihn weil er die Scheibe sieht Wenn

00:22:22: sein Wahrheitsbegriff eng ans Sehen gekoppelt ist.

00:22:25: Das ist bei uns auch so

00:22:26: Korrekt Wenn es nicht eng an Szenen gekoppelt ist, sondern in dem Moment behauptet man an die Logik.

00:22:34: Dann weiß er ja, das sind drei Lamellen oder wie man das nennt beim Ventilator und dann kann er diese Wahrheit natürlich wieder zerstören indem er die Logique dahinter betrachtet.

00:22:47: Ja aber dann darauf kommt den Finger einzustecken, das Ding anzuhalten und sagen guck schlissen drei Rotorblätter

00:22:53: Oder das?

00:22:54: Also im Grunde geht es ja darum, dass wir uns auch so ein Inneres unterscheiden können.

00:22:58: Das ist schon mal ein wirklich wichtiger Punkt, das versucht die Sprache her zu definieren.

00:23:04: und wieder meine Tochter, die vielleicht mal schwierige Träume hatte wie das Kinder oft zu sagen, kam zu mir und sagte Papa ich habe so schlimme Sachen geträumt.

00:23:12: Da wollte sich nicht die Augen zuzumachen weil dann die noch weder sie wieder überfallen hätten.

00:23:15: Dann habe ich gesagt komm mal her, setze mal mein Schuss Da habe ich sie festgehalten, da bin ich ganz bei mir.

00:23:19: Ich habe sie so mit dem Blick nach vorne auf mein Schuss gesetzt.

00:23:22: Wachsen wir erzählen was du siehst?

00:23:24: Beschütze dich!

00:23:25: Da hast du mit mir eine Chance.

00:23:27: Wir poxten das ein bisschen herum.

00:23:28: Die Leute sind aber nicht wirklich erzählen und plötzlich fühlst du sich an zu kichern.

00:23:32: Das ist aber interessant.

00:23:33: Was machst du denn gerade in der Licht?

00:23:35: Ich habe gerade entdeckt dass man auf die einen Seite seiner Augenlieder auch andere Bilder malen kann.

00:23:41: Und es ist nicht wunderbar, dass das ganze NLP in einem Satz... Das kann es ja nicht, aber sehr viel davon.

00:23:47: Unfassbar viel!

00:23:48: Ja absolut.

00:23:49: Und wie du gesagt hast, Worte machen Bilder und das sind leere Worte oder Worte die Bilder erzeugen, also die semantische Resonanz.

00:23:58: Es ist auch ein Teil dieser Empathie, die du eben versuchst zu schreiben.

00:24:03: Empathies sorgt ja eben auch dafür dass Menschen vielleicht auch entspannter wahrnehmen.

00:24:08: Also zumindest in meiner Erfahrung wenn sich jemand aufgehoben fühlt, wenn es mir gelingt für jemanden einen geschützten Raum zu kreieren beginnt sich... ich nenne das immer den Tunnelblick.

00:24:19: Den Röhrenblick beginnt er sich zu weiten und man nimmt plötzlich mehr wahr weil man weniger fokussiert ist in Anführungszeichen das richtige Wahrnehmen zu wollen.

00:24:29: Ja, das Richtige ja ein richtiger Punkt.

00:24:31: Also das vermeintlich genau.

00:24:33: Wenn ich sag mal welche Wahrheit über Wahrnehmung hat eigentlich dein eigenes Leben verändert?

00:24:38: Das ist eine Frage die sehr weit führt.

00:24:41: Also einmal glaube ich Dinge, die mich überrascht haben.

00:24:45: Wo ich was für selbstverständlich hielt auch bei der Wahrnehmung und plötzlich wieder eine große Irritation passiert ist, wie so der Tod meiner Mutter zum Beispiel oder die Selbstverständlichkeit des Lebens, die man als junger Mensch hat, dass sie plötzlich alles auf den Kopf stellen, wenn sie nicht mehr da sind.

00:25:06: Sie können ja in der Ausstellung von der japanischen Künstlerin, die weltberühmt Museum Ludwig, der gerade in Ausstellung hat.

00:25:12: Da war ich gestern mit meiner Tochter auch und meiner Frau.

00:25:15: Und wir haben uns das angeschaut und die ist ja auch für verrückt erklärt worden als Kind.

00:25:20: Sie mir die Bilder angeschauen, die sie gemacht hat über Punkte

00:25:23: usw.,

00:25:24: kennst du die Dinge von ihr?

00:25:25: Das ist vielleicht die bekannteste Künstler oder zeitgenössische Künstlerin.

00:25:30: Es war sehr berührend da auch.

00:25:31: Das waren sehr unterschiedliche Perspektiven wie es sie gelitten hat, wie sie nach Japan verlassen hatten, wo die USA gegangen ist... Da geht es auch ganz viel um Wahrheit und nicht Wahrheit.

00:25:43: Wir können Wahrheit oder Lüge unterscheiden, wir können aber auch Wahrheit eine Wirklichkeit zusammenbringen.

00:25:49: Das meinte ich mit Wirklichkeiten wie ein Ort der Wirkung.

00:25:53: Das sind ja oft sehr ungenauen.

00:25:55: Es ist doch wahr.

00:25:56: Meinem Erwirklichkeit.

00:25:58: Weil wir zu schnell sind glaube ich auch.

00:26:00: Ich merke gerade auch wie unser Gespräch mich sehr entschleunigt.

00:26:04: Gut!

00:26:07: Meine Motorradfahrzeiten sind vorbei.

00:26:11: Ja, und im Moment sind in meiner Wahrnehmung ganz viele Menschen auf dem Motorrad unterwegs und fahren weit über der Höchstgeschwindigkeit?

00:26:19: Stimmt!

00:26:20: Verstehe natürlich die Analympie aber wenn mich das digital damit anspricht, die Gewohnheiten... Das ist für die Kinder ein wirklich großes Problem.

00:26:31: Eine der liebsten Geschichten meiner Tochter Geschichte von die ich über Joche Buckei kenne.

00:26:39: Ich mach's kurz, das ist eine sehr schöne Geschichte wie ich finde es.

00:26:43: ein König mit seiner Jagdgesellschaft durch den Wald feilen und bogen.

00:26:46: Zeiten waren es Und auf einer Lichtung sah er plötzlich überall Zielscheiben an den Bäumen und mitten in jeder Zielscheibe steckte einem Pfeil und er faszinierte und sagte Wie kann das sein?

00:26:58: Wer ist so unglaublich genau kein einziger Schuss daneben?

00:27:02: Keiner ging da neben, nirgendwo lag ein Pfeiler auf dem Boden Mitten im Gold, wie der Bogen-Schützer war.

00:27:07: Wir ließen dann den Schützen suchen und man fand ein kleines Mädchen.

00:27:12: Gerade noch die Kraft hatte dem Bogen in den Erwachsenenbogen zu spannen, dass das Teil losging.

00:27:17: Wir können nicht weil wir überrascht sind, bezichtigt es in der Lüge.

00:27:21: Das war es nicht so, dass Herr Meister gewesen sein soll.

00:27:23: Du bist viel zu jung, du bist ein Mädchen, das geht gar nicht.

00:27:27: Es ist unmöglich!

00:27:28: Und dann waren sie unter Tränen bereit aus Angst auch um das vorzumachen.

00:27:33: Na gabe hier... Bogen und Pfeil.

00:27:36: Sie geht zu einem Baum, man nimmt keine Ziehschraube hängen, schoss auf dem Baum, weil die Klippen dann stecken.

00:27:42: und da ging sie hin und zog Zeit.

00:27:45: kreiden aus der Diakentasche meinte die Kreise um den Verschnittlich.

00:27:49: Wir geben dem was wir sehen eine bestimmte Bedeutung oder bestimmte Verknüpfungen.

00:27:53: Das ist natürlich für meine Tochter eine große Freude diese

00:27:55: Geschichte.".

00:27:56: Diese Geschichte ist bei mir gerade wie so ein kleiner Comic abgelaufen, als du es erzählt hast.

00:28:00: Wie das Mädchen mit der Kreide diese Kreise um den Pfeil malt und alle sind überrascht!

00:28:05: Und da sind wir wieder genau bei dem.

00:28:08: Was macht eigentlich Wahrnehmung?

00:28:10: Mit einem oder wo hat's eine Bedeutung?

00:28:13: in der Überraschung auch?

00:28:14: Ja, die Überraschwung ist für mich egal.

00:28:16: Falls es ja noch meine persönlichen Erfahrungen von Kultur... Ich bin gerne überraszt nicht immer mit guten Ergebnissen natürlich.

00:28:24: Sieht doch Unschöne war schon, aber ich versuche sozusagen das Gute am schlechten wahrzunehmen und zu unterscheiden.

00:28:33: Und nicht eine Vorhersage zutreffen, eine vorabgebende Bedeutung.

00:28:38: Das schafft einen rahmenden Raum für den Dialog.

00:28:40: Es kennste sich ja von mir, ich bin ein großer Freund von Martin Boebers Texten, der so schön vom Zwischenmenschlichen spricht bei dem was Zwischenmenschen passiert.

00:28:49: Und es ist für mich wie greifbar für viele auch, um das eine Zuneigung zu nehmen zum Beispiel Und am Du wird erst das Ich zum Ich.

00:28:59: Auch das ist einfach gesprochen, aber ein wichtiger Satz für mich.

00:29:03: Wenn du nicht da wirst, wäre ich dann anders.

00:29:07: Also bist du Teil meiner Wahrheit und Teil meiner Wirklichkeit.

00:29:09: Und wenn ich dir die Abspreche, dann hättest du in der Zeit noch mal doppelt schwierig.

00:29:14: Am Du wirderst das Ich zu Mich?

00:29:17: Am Du.

00:29:19: Das ist ein Gegenüber.

00:29:22: Die könnten auch einen miteinander daraus machen.

00:29:24: aus dem Gegend über, wenn mit ein anderer.

00:29:28: Das andere wird eins mit mir in dieser Gegenwart.

00:29:32: Und schon ist der Hochstatus entfernt.

00:29:35: das Über?

00:29:35: Richtig!

00:29:36: Ich hätte noch einen Thema von dem ich mir wünschen würde dass du unseren Zuhörerinnen und Zuhören einen kleinen Überblick verschaffst.

00:29:43: Es wird nicht der große Überblick sein können weil es so allumfassend ist dieses Thema.

00:29:48: Aber was mich an Wahrnehmung so fasziniert, ist ja die unfassbare Komplexität, die dieser Themenbereich mit sich bringen kann.

00:29:56: und für Menschen, die den Begriff zum ersten Mal hören würde ich mir sehr wünschen dass du nochmal eine Ausführung machst, was genau ein soziales Panorama Und wie genau du das mit deinem Wahrnehmungsverständnis in Verbindung bringst?

00:30:13: Weil ich ergänze noch mal einige meiner Hörerinnen und Hörern, die kennen Aspekte daraus zum Beispiel aus Zugehörigkeits-Ebenen thematiken.

00:30:21: Also aus dem Bereich Aufstellungen, innere Aufstellung im Außen.

00:30:26: aber das ist ja noch viel schächtiger als das Ganze nutzbar ist und da würde ich mich sehr freuen.

00:30:32: Da würde ich sagen dass bestimmte Gesten und Grundrichtungen auch Räumliche Muster und Strukturen für uns eine innere Bedeutung haben, die wir kulturell oder auch sogar biologisch mit genetischen Fänden so vieles ererbt haben.

00:30:46: Das heißt dem Feind jetzt auch geguckt, deswegen kannst du dann den Tieren nichts auch gegucken ohne dass du Schwierigkeiten kriegst, das sind bestimmte Gesten.

00:30:53: Oder wenn du rechts oder links von jemandem gehst, da ist ein Unterschied gemacht, das können die Hörer ja gerne mal testen, wenn ich den Bett rechts und links... In der Autofahrt sind die Gespräche plötzlich anders.

00:31:03: Woran liegt das?

00:31:03: Wir waren da vorne im gemeinsamen Fokus und sind immer hauptsächlich.

00:31:07: Und dann können wir sagen, dass es die Bilder, die wir intern haben auch nicht still und fotografisch eingefroren mit zweidimensional sondern sie sind mehrdimensional.

00:31:16: Wir sind also quasi im Film.

00:31:17: In der Volksmeldung hast du aber einen guten Film laufen oder jetzt habe ich so ein Filmenkopf nicht immer loswerden oder ähnliche Sprüche.

00:31:24: Und den kann man beeinflussen.

00:31:26: So viel, dass meine Tochter sagt, wenn Augenlieder von innen.

00:31:31: Soziales Panorama ist aus meiner Sicht ein sehr gebrauchbares Buch.

00:31:35: darüber geschrieben hat, es ist ein niederländischer Freund des Lukas Dergs Psychologe und das weiß ich immer noch so nett an der Social-Panorama.

00:31:48: Wir machen einen kleinen Test können brauchen nicht beziehung dafür zu missbrauchen.

00:31:52: macht einmal als Kleintest.

00:31:54: hast du Lust?

00:31:58: Das beginnt, dass du die Augen schließt.

00:32:00: Und stell dir jetzt mal was Leckeres vor und nicht verhalten, was es ist.

00:32:05: Ich bin nur ein Signal, wenn du etwas hast.

00:32:11: Auf einer Leckerheitsskala von null bis zehn.

00:32:14: Null bedeutet total unlecker und zehn bedeutet absolut lecker.

00:32:19: Zehn?

00:32:19: Ah!

00:32:21: Das ist das zweite Frühstück oder wie auch immer noch.

00:32:25: Ich ernehm mich tatsächlich sechzehn zu acht.

00:32:27: Das heißt jetzt an Essen zu denken...

00:32:29: Das ist

00:32:31: schon eine Herausforderung.

00:32:32: Okay, also an der Lübe zehn.

00:32:36: Jetzt würde ich mal folgendes Experiment machen, das nochmal zu betrachten.

00:32:42: Nur so als sei es tatsächlich wahr und wirklich.

00:32:48: Und es ist auf Augenhöhe oder etwas tiefer auf dem Tisch oder rechts oder eher links.

00:32:52: dreidimensional beantwortet die Frage in der Licht.

00:32:56: Die musste nicht mehr beantworten sondern die sechst.

00:32:59: Ist es eher hell oder eher dunkel?

00:33:02: Es ist eher farbig oder schwarz-weiß.

00:33:05: Es ist deutlich, es ist kontrastreich.

00:33:12: Es wird etwas größer und etwas näher passen.

00:33:16: Und jetzt bin ich dieses Mal wegzuschieben mit inneren Gästen das Bild weg zu schieben und mach bitte zweidimensional.

00:33:25: Nimm die Farbe raus, lass es verblassen wie als wenn es ein Foto wäre.

00:33:31: Schwarz-Weißbild etwas kleiner, das tiefer weiter weg, zweiter Meter Entfernung Das unscharf in den Kontrasten, kauschwarzeisbilder wie früher die gerasteten Zeitungsbilder vielleicht.

00:33:45: Wenn es so betracht ist, ist ja immer noch das gleiche Objekt nur anders dargestellt.

00:33:50: und was gibt's denn jetzt für eine Bedeutung auf der Leckerheitsgrade von neun bis zehn?

00:33:55: Spontan fünf.

00:33:57: Fünf!

00:33:57: Also das verringert sich, ne?

00:34:00: Da holt man wieder näher ran.

00:34:01: Nur das Nähe heranholen.

00:34:03: Ist das besser oder schlechter?

00:34:05: Besser Aber nicht so gut wie vorher.

00:34:08: Okay, wir machen die Farbe wieder rein Drehst ein bisschen Bewegung Kontraste Leuchtende Farben verlieren noch etwas näher vielleicht etwas größer.

00:34:20: Der

00:34:21: Speichelfluss kommt jetzt

00:34:22: Sobald dein Körper wird überzeugt aktiv zu werden Was ich wirklich wichtig finde.

00:34:30: an der Stelle Schiefs bitte wieder in einen angemessenen Platz wo du nicht direkt rauslaufen musst Ja.

00:34:36: Das ist eine wichtige Selbstdisziplinarische Übung.

00:34:42: Okay,

00:34:45: total schön und ich hoffe die Zuhörer haben das gerade nicht im Auto gemacht.

00:34:49: mit dem Augen schließen falls ihr den Podcast im Auto hören.

00:34:52: aber ansonsten was mir wichtig ist dass es ja ne kleine wertvolle Reise auf die du uns mitgenommen hast macht das nach.

00:35:01: also hört zur Not nochmal diese kleine Passage und übt das mal.

00:35:06: Denn das ist auch was, was ich habe lernen dürfen durch die Ausbildung, die auch du gibst und die du auch nach wie vor bist.

00:35:12: Du bist ja auch Ausbilder dieses.

00:35:14: es reicht nicht, die Dinge zu denken man muss sie auch fühlen oder auch ausholen.

00:35:21: Und dass ganz wichtig diese Balance auch eine andere Form von Wahrnehmung wiederum sind eine Kombination

00:35:27: Ja.

00:35:28: deswegen erlaubt mir an der Stelle das Denken nicht so von dem Fühlen zu trennen.

00:35:34: Ganzheitliches Denken heißt, sechs Arten des Denkens.

00:35:37: Sehenhörige für den Schmecken und das Sprechende Denken.

00:35:41: Wenn wir nicht in Zahlen oder Beziehungen uns ausdrücken, Nähe und Distanz und Entfernung.

00:35:47: Und die Volksmunte in der Sprache haben ja solche Begrifflichkeiten auch.

00:35:51: Der ist mir ganz nahe wie meiner mit eine emotionale oder psychische Nähe.

00:35:57: Für jeden von nahrer Verwandtschaften, für jeden entfernte Verwandenschaft.

00:36:00: Das Begriffe, Distanz sind dann... Selbstverständlich.

00:36:04: Es war sehr selbstverständlich, dass wir sie gar nicht mehr in Frage stellen.

00:36:07: Das ist eine Panorama, die haltet eben auch diese Distanz und Lehe.

00:36:11: Und normalerweise mache ich mir keinen Begriff dafür was Nehe- und Distanz heißen mag.

00:36:17: Sondern ich denke die Person ist so oder sowas in der Art.

00:36:20: Und meine Nehe und Distance kann nicht steuern.

00:36:24: Aber das ist eine wichtige Erkenntnis, wenn man sich eingreifen kann und sagen kann, wenn mir die Person was in einem Grund auf einer komischen Weise vielleicht... Ungut erscheint, oder jemanden die ich nicht kenne.

00:36:34: Wie komme ich an dieses Vorurteil?

00:36:36: Kann ich das verändern?

00:36:38: Kann sich das neutralisieren?

00:36:40: In diesen Digitalitäten aber wie es mir der P heißt... Also wir arbeiten mit anderen Bildern in unseren Farbräumen im Inneren bildhaft und sinnlichen Denken.

00:36:49: Das kann ich mit Gegnern, vermeidlichen Giganten genauso machen.

00:36:52: Ich kann ihn näher ranholen, weiter wegschieben in einem inneren Bild bis sie selbst mich zentriert haben.

00:36:57: Und diese Art von naturaler Zentrierteid ist ein guter Grundpunkt zu gucken, was jetzt in diesem Moment zentral wichtig ist.

00:37:05: Das heißt man begegnet dann nicht den Menschen wie ich ihn denke sondern die Menschen, wie ich ihm wahrnehme.

00:37:11: und das hat im Schlussbogen vielleicht noch mal viel dem Thema Wahrnehmung zu tun.

00:37:17: In einem wohlwollenden neutralen Grundzustand, wenn es mal so die andere Person sehen kann, dann sind viele, die ich in der Gegnerschaft wähle verdienen eher Mitgefühl.

00:37:27: Und sofort ändert sich mein inneres Bild, die rutschen näher ran Wenn Fabia vielleicht, wie sie acht auf andere Dinge unterwundt.

00:37:34: Wenn du sagst Mitgefühl?

00:37:35: Das ist ja ein ganz intensiver Satz der bei mir so intensiv ankam den Du damals geäußert hast.

00:37:42: So oder sinngemäß.

00:37:43: Mitleid hat niemand verdient.

00:37:45: Es geht um das Mitgefühlen und wenn ich den Bogen spanne... Ich habe den Frank Mercier auch auch interviewt.

00:37:51: Das ist der ehemalige Vorstand der Deutschen Depressionsliga

00:37:54: e.V.,

00:37:54: er sagt in der Depressionsforschung, wenn man im Bezug auf Eltern die viel falsch gemacht haben mutmaßlich.

00:38:01: In der Bewertung ist das da oft dieser Satz hilft.

00:38:05: Da war nicht mehr drin.

00:38:06: also diese positive Grundhaltung, positive Absicht, die die Eltern möglicherweise hatten.

00:38:12: Haben sie vielleicht nicht so umgesetzt wie ich es mir gewünscht hätte und dann dieses Mitgefühl wiederum zu entwickeln?

00:38:19: Da war nichts mehr drin.

00:38:21: Ja, das war so wie's war.

00:38:24: Irgendwas geht immer, ich kann aber was dazusetzen.

00:38:28: Wir sind alle Kinder unserer Vorfahren in irgendeiner Art und Weise.

00:38:31: Das Richtige das wir annehmen hat ja auch nach von Maßlosigkeit.

00:38:36: Es wäre ein neuer Podcast der Nazismus

00:38:40: zur Welt.

00:38:42: breites weiteres Thema, das auch unfassbar spannend ist.

00:38:46: Dieser sogenannte hubristische Stolz der deine Rolle spielt im Nazismus aber ich habe mir weil es tatsächlich so ist dass wir noch... Ich könnte jetzt stundenlang also ich genieße das ja ich hoffe dass das auch von der Tiefe her einfach auch Freude gemacht hat.

00:38:59: heute.

00:39:00: Habe ich mir eine Schlussfrage notiert die du teilweise schon beantwortet hast aber vielleicht fällt dir noch etwas ein dass du ergänzen möchtest.

00:39:08: und zwar geht die so Tom wenn Beziehungen Konflikte und Wahrnehmung zu einem großen Teil aus inneren Landkarten bestehen.

00:39:16: Wie schaffen wir es Menschen, wieder wirklich zu begegnen statt nur unseren Bildern über sie?

00:39:23: Ich wüsste keine Einfachheit an der Stelle.

00:39:25: Ich habe Überraschungsbereit.

00:39:26: Und ich wüsse das die Person, die da gegenüber sitzt auch schon vielseitig ist und eine gestaltete in tausend Formen und Farben.

00:39:33: Die kleine Übung, die ich weiß nicht, ob du im Seminar bei mir gemacht hast... ...ich mach den nicht jedes Mal aber ich habe ein großes Volumen und einen großen... Zuneigung auf dieser Frage.

00:39:41: Man stellt sich vor jemandem, den man kennt und ist still und schaut ihn einfach an, angemessen, neutral, lebevoll, macht keine Faxen oder so wahrnehmen.

00:39:49: Dann öffnet man die Augen nochmal in der Licht und sagt den Satz ach jetzt sehe ich dich so frisch als nie zuvor

00:40:00: habe.

00:40:01: Nee, die haben wir nicht gemacht aber es ist wunderbar.

00:40:03: Wunderbar wie sie plötzlich viel zu lachen dabei.

00:40:07: Sie wird sich acht halte Erweiten.

00:40:09: Ist er älter geworden?

00:40:32: Wunderschön, vielen Dank nochmal für die Übung.

00:40:36: Mach die doch einfach mal bei einem guten Freund oder einer guten Freundin, in eurer Beziehung oder in welcher Konstellation auch immer.

00:40:43: Ich habe das gerade im Bezug auf dich gemacht, Tom.

00:40:45: Als du das... Ich

00:40:46: hab noch nichts anderes aus.

00:40:49: Das sowieso der Pferdeschwanz ist neu.

00:40:51: aber für mich war es so dass ich in dem Moment, ich war ergebnisoffen und bin dir grade nochmal ein Stückchen näher gekommen in diesem digitalen Raum auf Submodalitäten eben.

00:41:01: Du bist nur noch einmal ein Stück herangerückt zu mir.

00:41:04: Das finde ich sehr, sehr schön.

00:41:06: Und so eng liegen dann manchmal die Trennung nach unserem Podcast und die Vereinigung wiederum durch eine schöne Abschlussübung beieinander.

00:41:17: Ja, vielen Dank!

00:41:18: Die Schöne Hausmeldung...

00:41:18: Also ja, und die kommt auch von Herzen.

00:41:22: Ich mache hier in meinem Podcast keine Werbung geht mal auf die Seite tomandreas.de.

00:41:28: das ist ein ganz wundervoller Mensch den man mal kennengelernt haben sollte, finde und den man mal hat auf sich wirken lassen dürfen, weil ich niemand kenne da so ist wie du.

00:41:37: Und das ist für mich ein Geschenk und deswegen bin ich dir auch sehr dankbar dass du dir heute die Zeit genommen hast für dieses, wie ich finde echt tiefe Gespräch und wundervolle Gespräche.

00:41:46: Dankeschön Tom!

00:41:47: Lieber Chris vielen Dank, vielen Danke!

00:41:49: Die Höhe, die ihr gehört haben, auf einen, ich sag mal so, auf einem Wiederhören, so frisch wie es dann der Fall sein darf und wie jetzt gehört zu haben.

00:41:58: Also

00:41:59: Adieu!

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